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Gesamtarchiv Forschung & Wissenschaft

16.01.2008: Die moderne Versorgung chronischer Wunden in Deutschland – Ergebnisse einer Umfrage
Nach wie vor werden 40 % der Patienten mit chronischen Wunden nicht mit feuchten/modernen Wundversorgungsprodukten behandelt, obwohl nahezu 90 % der Ärzte diese bevorzugt einsetzen würden.  

13.12.2006: Patienten mit Diabetes haben besonders hohes Risiko für postoperative Wundinfektionen
Die Lokation sowie die Indikation einer Operation erhöhen die Wahrscheinlichkeit für eine Wundinfektion. Auch Patienten mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Australien.  

30.11.2006: Nosokomiale Infektionen: Systematische Beobachtung verringert Infektionsraten
Werden nosokomiale Infektionen in Krankenhäusern systematisch beobachtet und erfasst, verringert dies schon nach wenigen Jahren die Infektionsraten deutlich. Dies ergab eine Analyse des deutschen Krankenhaus-Infektions-Surveillance-Systems (KISS).   

09.10.2006: Nebenwirkung nach radikaler Prostatektomie - Jeder achte Mann leidet ein Jahr nach dem Eingriff an Harninkontinenz
Männer, die sich aufgrund eines Prostatakarzinoms einer radikalen Prostatektomie unterziehen müssen, leiden nach der Operation häufig an Harninkontinenz.   

08.09.2006: Krankschreibung nach einer Varizenoperation: Selbstständige sind schneller wieder im Beruf als Angestellte
Wie lange ein Patient nach einer operativen Entfernung von Varizen krankgeschrieben wird, hängt nicht nur von der Operationsmethode ab. Auch die berufliche Stellung des Patienten entscheidet maßgeblich über die Dauer der Krankschreibung.  

01.08.2006: Frisch genähte Operationswunden können sofort nass werden – kein erhöhtes Infektionsrisiko
Frisch genähte Kleinwunden können in den ersten zwei Tagen nass werden, ohne dass sich dadurch das Risiko für eine Wundinfektion erhöht. Dies ist das Fazit einer klinischen Studie aus Australien.  

01.08.2006: Staphylococcus aureus auf Intensivstationen : Jedes vierte Isolat ein MRSA-Keim
Auf den Intensivstationen deutscher Krankenhäuser gehört durchschnittlich jedes vierte Isolat des Keimes Staphylococcus aureus zum Stamm des methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA). Allerdings ist die Situation sehr heterogen.   

15.03.2006: Anwendungsbeobachtung bestätigt: Atrauman Ag fördert Wundheilung
Mit der Wundauflage Atrauman Ag können Patienten mit chronischen oder schwer heilenden Wunden wirksam behandelt werden. Dies zeigt eine aktuelle Anwendungsbeobachtung mit 624 Patienten.  

04.08.2006: Vaginale Geburt: Kein erhöhtes Risiko für Harninkontinenz im späteren Leben
Eine vaginale Geburt erhöht das Risiko für Harninkontinenz. Doch nun kommt eine Studie zu dem Ergebnis, dass eher die Gene das Risiko bestimmen, ob eine Frau im Laufe ihres Lebens unfreiwillig Urin verliert.  

03.08.2006: Diabetischer Fuß: Blutzuckereinstellung und hydroaktive Wundbehandlung fördern den Heilungsprozess
Ist die Makro- und Mikrozirkulation in der Haut gestört, kann sich eine chronische Wunde entwickeln. Eine Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift Lancet gibt einen Überblick zu den biologischen und molekularen Abläufen der Wundheilung.   

01.08.2006: Harninkontinenz bei Frauen: Weniger Kilos = weniger Kontinenzprobleme
Wenn übergewichtige Frauen, die an Harninkontinenz leiden, abnehmen, verlieren sie deutlich seltener unfreiwillig Urin. Ein Verlust von 5 bis 10% des Körpergewichts halbiert die Anzahl der wöchentlichen Inkontinenzepisoden.   

01.08.2006: Chronische Wunden: Ältere Patienten benötigen besondere Aufmerksamkeit bei der Behandlung
Die Wunden älterer Menschen unterscheiden sich deutlich von denen jüngerer Patienten. So können nicht nur chronische Begleiterkrankungen die Entstehung einer Wunde sowie deren Heilung negativ beeinflussen.  

01.08.2006: Venöse Erkrankungen in westlichen Industrienationen besonders stark verbreitet
Allein in Deutschland leiden Millionen von Menschen an Erkrankungen der Venen. Aber auch in anderen – vorwiegend westlichen - Ländern gehören venöse Erkrankungen zu den häufigsten Krankheitsbildern in den Arztpraxen.   

02.08.2005: Telemedizin kann die Lebensqualität von Patienten mit chronischen Wunden verbessern
Der Einsatz der Telemedizin bei der Behandlung chronischer Wunden hilft nicht nur, Therapiekosten zu reduzieren. Auch die Patienten profitieren vom elektronischen Austausch der medizinischen Daten, da lange Anfahrtswege zu Wundspezialisten entfallen.  

17.10.2005: Effektives Exsudatmanagement mit PermaFoam cavity bei der Behandlung chronischer Wunden
Werden chronische Wunden mit dem Schaumverband PermaFoam cavity behandelt, verbessert sich ihr Zustand deutlich. Eitrige und schmierige Beläge auf der Wunde gingen in einer Studie um die Hälfte zurück.   

25.11.2005: Wie viele Menschen in Deutschland leiden an Harninkontinenz?
Eine repräsentative Befragung der deutschen Bevölkerung kommt zu dem Ergebnis, dass insgesamt 12,6% der Deutschen an Harninkontinenz leiden.  

20.07.2005: MRSA-Untersuchung vor orthopädischen Operationen verkürzt Aufenthaltsdauer im Krankenhaus
Das Risiko, sich mit methicillinresistentem Staphylococcus aureus (MRSA) zu infizieren, kann verringert werden, wenn vor der Operation untersucht wird, ob der Patient Träger von MRSA ist.   

27.04.2005: Sturzprophylaxe – extrem wichtig in der Altenpflege
Alte Menschen stürzen überdurchschnittlich häufig, meist mit schlimmen Folgen. Ganz vermeiden läßt sich das nicht, aber die Risikofaktoren können reduziert werden.  

08.03.2005: Neuer Therapie-Ansatz gegen Hautkrebs
Erkältungsviren sollen die bösartigen Krebszellen zerstören.  

08.03.2005: Lithium gegen Alzheimer
Forscher glauben, dass sich die alte Arznei zur Bekämpfung von degenerativen Hirnstörungen eignen könnte.  

08.03.2005: Schon leichte Inkontinenz beeinträchtigt die Lebensqualität
Die Betroffenen klagen über vermehrte körperliche und seelische Beschwerden und ziehen sich in die Isolation zurück.  

08.03.2005: Kritik am Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
Die bundeseinheitliche Orientierung zur Vorbeugung von Druckgeschwüren wird nur als bedingt praxistauglich angesehen.  

08.03.2005: Lupus Erythematodes: Wissenschaftler wecken etwas Hoffnung
Zwar gibt es Fortschritte in der Forschung gegen die Autoimmunkrankheit, aber Diagnose und Therapie sind nach wie vor schwierig.  

08.03.2005: Senioren: Gefahr durch falsche Medikamente
Für ältere Menschen kann die Verschreibung falscher Medikamente tödlich sein.  

08.03.2005: Bewegung senkt das Osteoporose-Risiko
Durch geeignete Fitness-Aktivitäten lässt sich der Knochenabbau auch nach den Wechseljahren verhindern.  

08.03.2005: Keine Konzepte für Demenzerkrankte
Eine Studie der Universität Augsburg bemängelt die Qualität des Betreuten Wohnens.  

02.07.2007: Faktoren für gesundes Altern
Mediterran essen, wenig Alkohol trinken, nicht rauchen und sich regelmäßig bewegen – laut Studie erkrankt man dann seltener.  

07.03.2005: Spazierengehen hält auch geistig fit
Zwischen körperlicher Aktivität und geistiger Leistungsfähigkeit besteht ein Zusammenhang. Wer sich regelmäßig bewegt, erkrankt seltener an Demenz.  

 
   
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